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Leichen an den Haltestellen in Basel, Bern und Zürich. Die Bevölkerung flippt in heller Aufregung. Die Presse fordert den Kopf von Politikern. Kommissar Urs Wenger jagt den Guggus-Mörder.
(Zeichnungen: Diego Borelini)

Kommissar Wenger ist die Sorte von frustriertem Versager, der kein Fettnäpfchen zu klein ist. Im Gegenteil: Wengers zweiter Vorname ist "Fettnäpfchen". Er macht sich mit der Unterstützung seiner Helferin, dem Fränzi, und einem verfressenen deutschen Kollegen ans Werk.

Heraus kommt Chaos und der dringende Verdacht bei Wengers Vorgesetzten, Wenger habe deshalb nicht mehr alle Tassen im Schrank, weil er ständig das Bedürfnis habe, Porzellan zu zerdeppern. Und zwar wie wild. Echt.

Die Verfolgungsjagd geht von Zürich nach Örlikon, von da aus weiter über Zug nach Goppenstein und Brig, nur um via Bern, Basel, Fribourg und Lausanne wieder in Zürich in einem grossen Showdown zu enden. Der Mörder? Ja, der wird gefasst. Aber wir verraten nicht mehr. Noch nicht.

Hier den gesamten Text downloaden:
guggus_extended.pdf

Die Route der 20 Folgen ergibt eine kleine Idee, wer der Mörder sein könnte...
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Machart:
Betreut von Peter Exinger erschienen die 20 Folgen im August 2007 in der heute, der heutigen Blick am Abend. Einem Gratis-Abendblatt in Zürich. Deren Leser hatten die Möglichkeit, bis 19.00 Uhr per SMS zu bestimmen, wie es weitergehen soll (Per JA/NEIN-Abstimmung), sie konnten auch ganze Sätze in den Roman schreiben, denn sie wurden bis zu 15 mal in einer Folge zitiert. Die Reise des Urs Wenger beginnt am Triemli in einem Mietshaus der Genossenschaft Rotach, aber von Folge zu Folge konnte sie anhand der Publikumsreaktionen andere Wendungen nehmen. Oder das Schicksal griff ein. So wäre zum Beispiel heute die Szene mit Blocher in Goppenstein gar nicht mehr denkbar. Zum einen führt  ein Tunnel ins Wallis, zum anderen ist die Pappnase aus der SVP auch nicht mehr Bundesrat.
Produziert von Dan Do Pombolot und gesprochen von Harald Taglinger erwacht Urs Wenger in all seinem Wahnsinn zum Leben. Eine Hörbuchversion, die alle fünf Kapitel einfach durchbrochen werden muss. Durch den Wenger Song, ein Hörfunk Feature und den Appenzeller Inkontinenzjuchzer.

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