
Leichen an den Haltestellen in Basel, Bern und Zürich. Die Bevölkerung flippt in heller Aufregung. Die Presse fordert den Kopf von Politikern. Kommissar Urs Wenger jagt den Guggus-Mörder.
(Zeichnungen: Diego Borelini)
Kommissar Wenger ist die Sorte von frustriertem Versager, der kein Fettnäpfchen zu klein ist. Im Gegenteil: Wengers zweiter Vorname ist "Fettnäpfchen". Er macht sich mit der Unterstützung seiner Helferin, dem Fränzi, und einem verfressenen deutschen Kollegen ans Werk.
Heraus kommt Chaos und der dringende Verdacht bei Wengers Vorgesetzten, Wenger habe deshalb nicht mehr alle Tassen im Schrank, weil er ständig das Bedürfnis habe, Porzellan zu zerdeppern. Und zwar wie wild. Echt.
Die Verfolgungsjagd geht von Zürich nach Örlikon, von da aus weiter über Zug nach Goppenstein und Brig, nur um via Bern, Basel, Fribourg und Lausanne wieder in Zürich in einem grossen Showdown zu enden. Der Mörder? Ja, der wird gefasst. Aber wir verraten nicht mehr. Noch nicht.
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